Körper

Was ist Resilienz?

Resilienz bezeichnet die Flexibilität im Umgang mit Stress. Der Mensch erfährt oder lernt, wie er durch Mobilisierung der eigenen Widerstandskraft gut durch schwer aushaltbare Lebensphasen kommt. Körperliche, geistige und seelische Gesundheit kann durch resilientes Verhalten gefördert werden. Was aber macht einen resilienten Menschen aus?

Emotionssteuerung oder Impulskontrolle

Wir können unsere Gefühle analysieren und steuern, so dass Stresssoren uns nicht krank machen. Aus der Erkenntnis können wir weitere Maßnahmen ableiten und in unserem Leben umsetzen.

Optimismus
Wir sind überzeugt, dass wir mit unserem zutun Probleme lösen werden. Wir können wertschätzend und verständnisvoll auf uns und in die Zukunft blicken.

Selbstwirksamkeit
Wir glauben fest an die eigenen Fähigkeiten und das Know-how. Vor allem aber daran, dass wir Krisen und Probleme selbstständig auflösen können.

Ziel- oder Lösungsorientierung
Wir suchen gedanklich nach dem fehlenden Puzzleteil, das uns aus einer Krise hilft. Wir lernen aus unseren Krise und generieren  neue Ideen, die uns in der nächsten Krise weiter helfen können.

Kontaktfreude/ Netzwerk/ soziale Bindungen
Wir pflegen wertschätzend und ehrlich Freundschaften, soziale Kontakte. Durch das aufrechte Miteinander können wir Kraft tanken und  in schweren Zeiten andere Ideen oder Perspektivwechsel anschauen und möglicherweise für uns nutzen.

Akzeptanz
Wir können eine Krise anders betrachten und das als Teil des Lebens anerkennen.

Eigenverantwortung
Wir übernehmen Verantwortung für unser Leben, statt sich als Opfer der Umstände zu fühlen. Wir können uns darauf verlassen  die Wahl zu haben.

Erholung
Wir gehen nachhaltig mit unseren körperlichen, geistigen und psychischen Ressourcen um und verhalten uns gesund. Wir sorgen für regelmäßige Erholungspausen. Wir nehmen uns Zeit unsere Aufmerksamkeit auf die wertvollen und voranbringenden Momente im Leben zu blicken und zu schätzen.

 

 

Mein Körperkonzept

Das Gehirn

Im Gehirn oder Geist von Mensch und Tier werden Informationen, die unser Umfeld betreffen, in den Sinnesorganen in elektrische Signale umgewandelt und über die Nervenbahnen an das Gehirn gesendet. Das Gehirn ist die Nervenzentrale. Sie empfängt Informationen von den Sinnesorganen, verarbeitet sie und sendet andere Informationen z.B. an die Muskulatur unseres Körpers. Sie haben die Aufgabe einfließende optische, akustische, mechanische und chemische Informationen in spezielle elektrische Informationen umzuwandeln und sie über die Nervenbahnen dem Gehirn mitzuteilen. Das Gehirn speichert alle Informationen. Muskeln beispielsweise empfangen Informationen. Sie wiederum haben die Aufgabe die schwachen Steuersignale, die sie vom Gehirn empfangen mit Hilfe biochemischer Energie in energiereiche Bewegungen umzuwandeln.

Das Ziel

Die Kombinationen unterschiedlicher Methoden ermöglicht es mir auf jeden dauergestressten physiologischen Kreislauf positiv Einfluss zu nehmen. Mein Ziel ist es stagnierende oder erkrankte Körperprozesse anzustoßen, Selbstheilungsprozesse neu zu starten oder Systeme zu stärken.

Die Neuorganisation am Körper findet ausschließlich über das Nervensystem statt. Mit Hilfe von Trigger (Punkte am Körper) starte ich die Umprogrammierung der Systeme. Die Kinesiologie ermöglicht es mir schnell und effektiv auf begrenzte emotionale Geist-Körper-Verbindungen zuzugreifen oder gesetzte Befehl im entsprechenden System zu überprüfen.

Der Weg

Durch täglich zunehmende Belastungen, familiäre Spannungen, deutliche Arbeitszuwächse oder erfahrene Leidensgeschichten gerät jeder Körper unweigerlich physisch oder psychisch in eine Ungleichgewicht. Diese Ereignisse können z.B. verschiedene Tretmühlen (Arbeit, Partnerschaft, Freizeit, Familie, Kinder), Lebenskrisen, Trennungen, Konflikte, Leid, nicht beachtete Unzufriedenheiten, Schicksalsschläge, Druck, Stürze, Unfälle, Operationen, traumatische Belastungen/Ereignisse, psychische oder emotionale Belastungen aber auch Schmerzen sein. Durch ein Erlebnis wird das Nervensystem desorganisiert und gerät aus der Balance.

Aus langfristigen und oft anhaltenden, nicht behandelten Beschwerden resultieren „falsche“ Programmierungen im Gehirn. Diese körperlichen Beschwerden werden vom Gehirn als „richtig“ gespeichert. Danach stellt sich der Körper (mit allen Systemen) auf das gespeicherte Ungleichgewicht neu ein. Durch das gespeicherte Ungleichgewicht entstehen weitere Symptome oder Beschwerden, die auf der eigentlichen Ursache fußen (Kettenreaktion). Der Körper befindet sich in einer Abwärtsspirale in der sich immer mehrere Symptome oder Beschwerden dazukommen. In der Traditionellen Chinesischen Medizin spricht man von einem Zerstörungszyklus.

Alle bewussten, unbewussten sowie emotionalen Blockaden wirken sich nachhaltig und negativ auf jeden Körper aus. Hieraus können Symptome oder Erkrankungen verschiedenster Art oder Ausprägung entstehen. Werden Ursachen körperlicher Schieflagen nicht korregiert, können Chronifizierungen (Übergang von vorübergehenden Erkrankungen eines oder mehrere Symptome aber auch Schmerzen zur dauerhaften Präsenz) drohen oder mögliche zeitraubende Arztbesuche oder langfristige Medikamenteneinnahmen nach sich ziehen. Ein Zerstörungszyklus zeigt sich und zieht weitere Erkrankungen nach sich.

Auch im psychologischen Bereich können sich nach dem Sortieren der Systeme Entlastungen und Entspannungen zeigen. Der Körper reagiert z.B. mit Ruhe, Entspannung, Rückzug, einem erholsameren Schlaf oder die innere oder motorische Unruhe lässt langsam nach. Der Körper kommt zur Ruhe und die psychischen Auswirkungen lassen nach.

 

Diese belastende Umstände kosten nicht nur wertvolle Zeit, Geld, Zuversicht und Gesundheit sondern gehen auf das Gemüt unseres kurzweiligen Lebens.

 

Manche eingeschliffenen Gewohnheiten des täglichen Lebens sind für den Körper wenig hilfreich. Damit ein Körper heilen kann braucht es Austausch, Geduld, Klarheit, Nachvollziehbarkeit, Verständnis und Perspektive und raus aus der Komfortzone! Gemeinsam begeben wir uns auf „Alltags – Fehlersuche“ um individuelle und leicht umsetzbare Handlungsstrategien zu erarbeiten, damit sie ganz unproblematisch in den Alltag eingefügt werden können. Mit geschärften Blick auf die Gesundheit und der entsprechenden Umsetzung bekommt jeder die Chance aktiv an der eigenen körperlichen Heilung, Stärke, Belastbarkeit ohne Medikamente mitzuwirken.

 

Mögliche Indikationen für den Einsatz dieses Konzeptes:

  • AD(H)S und Konzentrationsstörungen
  • Arthrose
  • Asthma
  • Ängste
  • Bewegungsapparat wie Skoliose und Beckenschiefstand, Fehlhaltungen, Schleudertrauma, Schulter-Arm-Syndrom, Skoliose, HWS-, BWS- und LWS-Syndrom
  • Chronische Erkrankungen, Rheuma, Krebserkrankungen
  • Darmerkrankungen, Morbus Crohn…Verdauungsbeschwerden
  • Depressionen
  • Erschöpfung, Müdigkeit, Stressabbau, Leistungsnachlass
  • Gehirnerschütterung
  • Herz-Kreislaufbeschwerden, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen, Durchblutungsstörungen
  • Immunsystemprobleme und Infektanfälligkeit, Impfschäden
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Lernstörungen und Wahrnehmungsprobleme, Koordinationsprobleme
  • Motorische Probleme
  • Neurologische Krankheiten, Multiple Sklerose
  • Rückenschmerzen
  • Stimmungsschwankungen
  • Schlafstörungen
  • Traumafolgen
  • Unfallfolgen, Verletzungen
  • Verdauungsbeschwerden
  • Zähneknirschen

 

Mein Konzept ersetzt keinen Arztbesuch! Bei Beschwerden jeglicher Art kann die Konsultation eines Mediziners hilfreich sein.

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