Pferdegestützte Interventionen im Coaching

 

 Mit einem Pferd als Co-Trainer arbeite ich sehr gern, weil es…

  • das menschliche Verhalten spiegelt.
  • ein neutrales Feedback gibt.
  • nonverbal (Mimik, Gestik, Blickkontakt, Körperhaltung) kommuniziert.
  • sich hochsensibel verständigt.
  • authentisch ist.
  • halb- oder unbewusste Prozesse sichtbar macht.

Skriptarbeit mit Hilfe der Transaktionsanalyse

Um blockierte Talente neu zu entdecken, ist es hilfreich, eigene Gefühls-Schranken, Kopf-Schranken und suboptimale Handlungsmuster zu erkennen, anzuschauen und umzuprogrammieren.

Autonomie, Abwechslung, Spaß, Fähigkeiten entdecken und die Freiheit in der Selbstverwirklichung sind mir besonders wichtig.  All das vereint die Zusammenarbeit mit Pferden. Sie leben authentisch, verharren nicht in alten Verstrickungen oder Mustern, die sie in der Gegenwart blockieren oder in der Zukunft belasten. Mit den richtigen Techniken im Coaching unterstützen Pferde dabei, sich zu vertrauen.

In dieser Form des Coaching kommt es nicht auf das richtige Reiten, reiten lernen, das tolle Reiterlebnis, ein gelungenes Reittraining oder ein zu gewinnendes Reitturnier an.

Vielmehr unterstützt mich das Pferd dabei blockierende Gefühls-Schranken oder Kopf-Schranken des Klienten zu entschlüsseln. In Veränderungssituationen setzen wir vertraute Problemlösungsstrategien ein und realisieren bisweilen im Nachhinein, dass sie suboptimal waren.  Besonders wirksam ist die pferdegestützte Intervention im Coaching. Pferde laden zu mehr Authentizität im Kontakt ein. Sie geben einerseits Halt und fordern Haltung ein. Mit ihren „Schlüsseln“ ist es möglich alte Problemlösungsmuster wertschätzend und liebevoll umzuprogrammieren.

In meiner Arbeit unterstützt mich Frau von Ewegen (Pferdecoach) u.a. mit ihrem Wallach Leverino oder anderen Pferden. Frau von Ewegen arbeitet mit dem Pferd bei Gefühls- oder Kopfschranken. Ich hingegen arbeite zeitgleich ausschließlich mit dem Klienten.

Wo und wann arbeiten wir?

Die Arbeit mit dem Pferd benötigt entweder eine  Halle, ein Paddock, einer Weide, der Vorgarten des elterlichen Hauses 😎  oder eine andere geeignete „reizarme“ Location. Die Voraussetzung meiner Arbeit ist vor allem die Gesundheit des Pferdes, die Bereitschaft sich sein eigenes Manuskript „Thema“ im Leben anzuschauen.

Seit April 2019 sind wir in verschiedenen Reitställen des gesamten Landkreises Harburgs unterwegs.

Was könnten mögliche Themen für ein „Pferdecoaching“ sein?

Der Mensch / das Pferd blockiert ist, weil…

er gern reiten lernen möchte und sich nicht traut; er hat Angst; er hatte einen Unfall und die Folgen sind noch immer nicht verarbeitet;  er ist nach einem Zwischenfall noch blockiert; er hat Stress beim Reiten; er schafft zum wiederholten Mal die Prüfung nicht; Krankheiten wiederholt ein belastendes Thema ist;  beim reiten blockiert ist; gestresst und genervt ist, das Pferd sich nicht verladen lässt;….etc.

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