Coaching trift Pferd

In diesem Pferdegestützten Coaching unterstützt mich u.a. Kerstin von Ewegen (Pferdecoach, (pferdegestuetztes-coaching-nordheide.com) mit dem Wallach Levarino.

Gemeinsam bieten wir ein effektives, multiprofessionelles Coaching-Format, das einen angenehmen Reflektions-, Interaktions- sowie Kreativraum für das Thema bietet.

Zwei Profis sehen mehr und können auf unterschiedlichen Ebenen agieren. Für dieses Coachingformat spricht die Menge an Impulsen und konkreten Ideen aus mannigfaltige Perspektiven. Wir arbeiten hocheffizient, kommen schneller auf den Punkt und arbeiten somit die Themen zielgerichtet ab. Dabei profitiert Sie von zwei Expertinnen mit weitreichenden und vielseitigen Kompetenzen sowie zwanzigjährigen Erfahrungen – vereint durch den gleichen positiven Mindset und durch ihre hohe Dynamik.

Aus diesem Coaching nimmt jeder eine geballte Ladung positiver Energie mit, um die erarbeiteten Veränderungen in sein Leben mitzunehmen. Ein Rahmen, bei dem auch bei ernsten Themen die nötige Leichtigkeit und der Spaß nicht verloren geht.

Wir arbeitet ausschließlich mit Personen, die gesund bleiben wollen / die sich noch nicht krank fühlen!

 

 

Kerstin von Ewegen mit ihrem Wallach Levarino.

 

Unsere Gäste

Uns suchen Menschen in Veränderungsprozessen auf.  Einfach Menschen wie du und ich, die sich bewusst wieder auf ihre psychische Gesundheit und ihre Fähigkeiten konzentrieren wollen

Mediator Pferd

Pferde sind hochsensibel und aufmerksame Fluchttiere. Ihre Reaktionen sind ausschließlich dem jeweiligen Moment geschuldet.

Ihnen ist Status oder Ansehen eines Menschen völlig egal. Sie lassen sich auf das Energiefeld ihres Gegenübers ein (Übertragung) und spiegeln durch Reaktion, wo genau das Problem liegt.

Haben wir aus einer Situation geprägt negative Gedanken führen diese automatisch in uns zu unangenehmen Gefühlen. Unsere Gedanken haben die Macht unsere Körperchemie als auch unsere Muskelspannung zu beeinflussen. Pferde nehmen wahr, wie es uns gerade geht, gleichen sich fortwährend mit uns ab und stellen sich immer darauf ein. Sie nehmen die veränderte Zusammensetzung unseres Schweißes wahr und spüren jede kleinste Anspannung in unserem Körper. Das bedeutet, dass ein gestresster Reiter auch Stress bei seinem Pferd auslöst.

 

Diese großartige und beeindruckende Qualifikation nutzen wir für unsere Arbeit.

 

Der Prozess

1.Teil

Vor dem Setting wird ein ausführliches persönliches oder telefonisches Vorgespräch mit unserem Gast geführt. Hinein kann ein mögliches Thema vereinbart werden.  Jedes Setting wird aufgenommen und gemeinsam im Nachgang (6. Teil) ausgewertet.

2. Teil

Bevor das Coaching startet bekommt unser Gast ausreichend Zeit um sich mit seinem Teampartner Pferd bekannt zu machen/ warm zu werden.

Hiernach unterstützte ich unseren Gast dabei seine Emotionen (Aufgeregtheit, Unsicherheit,  „Erwartungsdruck“ oder Angst vor dem Ungewissen) in sein gewohntes Gleichgewicht zu bringen. In diesem Stepp arbeite ich ausschließlich „Face to Face“ mit unserem Gast, ohne Pferd. Unser Gast entscheidet, wann sein emotionales System bereit ist in den Arbeitsprozess mit seinem Teampartner einzusteigen.

3. Teil

In diesem Abschnitt wird Kerstin von Ewegen das jeweilige Thema genauer anschauen oder mit Hilfe des Pferdes „das“ Thema an die Oberfläche transportieren.

Im nächsten Stepp  läuft unser Gast mit seinem Teampartner einen oder mehrere Parcoure ab. Während des Prozesses ist mindestens ein Coach im Aktionsfeld und immer auf Augenhöhe. Wir sind im direkten Kontakt mit den Akteuren um rechtzeitig Hilfestellungen zu geben, Strömungen, Störungen oder Stimmungsschwankungen zu erkennen und entsprechend zu reagieren.

4. Teil

Sobald das Thema ins Bewusstsein transportiert wurde geht es an die Lösungsfindung. Spätestens hier fängt das emotionale System unseres Gastes an zu somatisieren. Hier können sich z.B. Blockaden,  wie Anspannung, Spannungen, Ärger, Trauer, Wut, Zorn, Unsicherheiten, Unruhe, Ängste, Bluthochdruck, Übelkeit, Schwindel, etc. zeigen.

Sobald negative Emotionen Einzug halten beginnt meine Arbeit. Mit meiner Unterstützung, einem Face to Face Kontakt sowie unterschiedlichen Arbeitstechniken unterstützte ich unseren Gast dabei, sein emotionales System wieder in seine gewohnte Balance bringt. Zu dieser Zeit hat das Pferd Pause und wartet auf den „Neustart“ seines Teampartners.

Erst wenn sich die Emotionen unseres Gastes wieder in der gewohnten Balance befinden kann Körper und Geist entspannen. Nur so bekommt unser Gast die Möglichkeit emotional unaufgeregt und sachlich aufgeräumt seine Lösungen  zu erarbeiten.

Ist das „Gefühl-te“ Gleichgewicht erreicht, darf unser Gast wieder in die Arbeit  mit seinem Teampartner einsteigen.

5. Teil

Im dritten Teil ist die emotionale Balance wieder hergestellt und unser Gast hat nun die Möglichkeit sein Thema sachlich und aufgeräumt  anzuschauen und für ihn hilfreiche Lösungen zu generieren.

Wichtig ist im gesamten Prozess, dass Frau von Ewegen und ich  zu jeder Zeit das Energiefeld des Pferdes als auch unseres Gastes lesen /erkennen müssen um ggf. rechtzeitig darauf reagieren zu können. Diese Arbeit findet durch Übertragung statt.

6. Teil

Abschließend schauen wir auf den Resilienzprozess unseres Gastes und ob wir in dem Setting zu Beginn vereinbarten Absprachen erreicht haben. Wir sammeln die erarbeiteten Erkenntnisse und besprechen genau, wie unser Gast seine Schätze mit in sein Lebensfeld mitnehmen und umsetzen kann.

7. Teil

Nach einen vorher abgesprochenen Zeitraum von ca. 4-6 Wochen setzen wir uns gemeinsam erneut zusammen und werten das aufgenommene Video aus. Wir eroieren, was sich im vergangenen Zeitraum bewegt hat und wo entsprechend nachjustiert werden sollte. Die neue/n  Aufgaben bekommt unser Gast erneut mit nach Hause. Hier könnte er die möglicherweise erneut besprochen  Kleinziele umsetzten.

 

Der A-ha-Effekt

Als Herdentiere testen Pferde permanent die Vertrauenswürdigkeit und Führungsfähigkeit ihres Gegenübers. Ist z.B. der Reiter unsicher, hat Angst, hat bereits schlechte Erfahrungen mit Pferden gemacht,  „nimmt das Pferd die Zügel in die Hand“ . Nicht selten überträgt sich die Unsicherheit oder Angst des Reiters auf das Pferd. So erklären sich Situationen in denen Pferde  z.B. nicht das machen, was ihr Reiter erwartet; wenn Pferde verunsichert sind und sich daher nicht an bestimmte Aufgaben trauen oder Angst vor Pfützen haben, beissen, schlagen, flüchtet, verweigern.

Dieses Pferdegestützte Coaching ermöglicht jedem Gast alte Prozesse neu zu gestalten,  emotionalen Blockaden zu erkennen, zu benennen und zu aufzulösen. Schwierige Prozesse können z.B. mangelnde Teamfähigkeit, Unsicherheiten im Kundenkontakt, Unstimmigkeiten in Führungsebenen, mangelnde Ausstrahlung, fehlendes Selbstbewusstsein, mangelnde Durchsetzungsfähigkeit, Mobbing, Unsicherheiten im Pferdesport etc. sein.

Alltägliche Baustellen eignen sich ebenfalls hervorragend für ein Coaching. Mit dem „Türöffner“ Pferd erreichen Sie einen besseren Kontakt zu sich selbst, können belastende Themen oder Emotionen zulassen und in der Konsequenz schlüssige Lösungen erkennen und für sich oder Ihr Team umsetzen.

Mit dem A-ha-Effekt lassen wir unseren Gast nicht allein. Nach jedem Coaching besprechen wir gemeinsam die Schlüsselmomente und nötige Aufgaben, die für das entsprechende Lebensumfeld oder den nächsten Termin wichtig sind.

Nach einem vereinbarten Zeitraum setzen wir uns sehr gern einzeln oder in der Gruppe noch einmal zusammen um die Aufnahmen auszuwerten und ggf. mögliche Kleinschritte nachzujustieren. Wir arbeiten sehr gern mit Pferden, die keine erfüllenden Aufgaben (reitbar) mehr haben.

Dauer:                       ca. 60 Minuten

Einzelcoching:        250 €

Termine und Veranstaltungsort nach Vereinbarung

 

 

 

Coaching trift Pferd

Diese Fortbildung Coaching trift Pferd“ eignet sich hervorragend für das Sichtbar machen von z.B. Team- oder Kommunikationsprozessen.

Zwei Profis sehen mehr und können auf unterschiedlichen Ebenen agieren. Für unser Fortbildungsformat spricht die Menge an Impulsen und konkreten Ideen aus mannigfaltigen Perspektiven.

Frau von Ewegen begibt sich gemeinsam mit unserem Gast und dem Pferd auf Lösungssuche. Hilfreiche Lösungen kann unser Gast jedoch nur dann finden, wenn er zu jeder Zeit des Coachings emotional unaufgeregt und sachlich aufgeräumt ist. Dies ist eine wunderbare Vorstellung, doch die Praxis sieht anders aus.

Natürlich sind wir aufgeregt, haben Angst, sind verunsichert und wollen gut dastehen, wenn es darum geht sich mit seinem Problem zu zeigen.

Ich arbeite in diesem Setting ausschließlich emotionale Blockaden ab. Dies erreiche ich, indem ich durch einen Face to Face Kontakt und unterschiedlichen Techniken unseren Gast dabei unterstützte, wie er sich selbst in seine gewohnte emotionale Balance bringt.

Inhalte der Fortbildung:

  • 4 Einzelcoaching
  • Der andere Umgang mit Kommunikation.
  • Wie löse ich Spannungen beim auf?
  • Was braucht das Team und was nicht?
  • Wie löse ich Spannungen im Team auf?
  • Was braucht das Pferd und der Mensch?
  • Einführung in die Kommunikationstechnik
  • Prozessentwicklungen erkennen und verfolgen.
  • Spannungen aller IndividuenTeilnehmer anschauen.
  • Was macht das Form des Coaching  mit Mensch und Tier?
  • Wenn kann ich meine Erkenntnisse in mein Leben integrieren?
  • Wie reagieren wir adäquat auf ungewohnte Kommunikationsprozesse?

Dauer:                       ca. 8  Stunden

Kosten:                      2.600 €

Teilnehmerzahl:    max. 12 Personen

Termine & Ort (Reithalle):  nach Vereinbarung

 

 

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