Annegret Conow

Annegret ConowNach meiner schulischen Ausbildung startete ich mein Berufsleben mit einer Ausbildung auf dem technischen Gebiet (Zugfahrerin) – merkte jedoch, das meine wahren Interessen eher im Sozialen Bereich liegen.
Ich orientierte mich um und begann zunächst eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin. Aktuell befinde ich mich im Studium zur Heilpädagogin.

Seit nunmehr 20 Jahren arbeite ich als pädagogische Fachkraft und konnte bis dato wertvolle Erfahrungen in den folgenden Bereichen sammeln:

  • Forensik,
  • Familienhilfe,
  • Paarberatung,
  • Einzelfallhilfe,
  • Schulbegleitung,
  • Leitung eines Kinderheimes,
  • Begleitung Körperbehinderter,
  • Kinder- und Jugendpsychiatrie,
  • Erwachsenenbildung für Gehörlose,
  • Erwachsenenbildung für psychisch Erkrankte,
  • Klinikschule für Kinder- und Jugendpsychiatrie,
  • Begleitung jugendlicher Mütter mit ihren Kinder in einem Mutter-Kind-Haus

Das tut mir gut!

  • Ich ruhe in mir.
  • Ich mag Pferde.
  • Ich liebe Softeis.
  • Ich liebe Farben.
  • Ich setzte Impulse.
  • Ich höre gern Musik.
  • Ich laufe gern Barfuß.
  • Ich bin nicht nachtragend.
  • Ich bin gern mit mir allein.
  • Ich bin ideenreich und lebendig.
  • Ich bin keine Konkurrenzdenkerin.
  • Ich halte mich gern in der Natur auf.
  • Sicherheit zu vermitteln ist mir wichtig.
  • Ich schenke Erwartungen keine Aufmerksamkeit.
  • Ich suche die Stärken meiner Gesprächspartnerinnen.
  • Ich bitte in schwierigen Situationen gern auf ein Wort.
  • Ich lache sehr gern und liebe das Frühjahr und den Herbst.
  • Eine meiner Begabungen liegt darin Sicherheit zu vermitteln.
  • Mir ist es wichtig meine Grenzen zu kennen und zu schützen.
  • Mein lockere Art schafft es in nur wenigen Sätzen zu inspirieren und Mut zu machen.
  • Ich bin überaus wissbegierig, lese sehr gern Fachbücher und besuche noch viel lieber Fortbildungen.

Das mag ich nicht!

  • Ich mag keine unklaren Situationen.
  • Ich finde nichts furchtbareres als zu lästern.
  • Basteln und Dekorationen verteilen fühlt sich wie Strafe an.
  • Ich mag Personen nicht die mir gegenüber unaufrichtig sind und mich dabei anlächelt.
  • Ich finde es armselig, wenn Menschen klein gemacht/gehalten werden oder nach ihren Schwächen be-/verurteilt werden. Es würden mehr zufriedenere Menschen ihr Leben genießen können, wenn sie öfter in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld anerkennend behandelt und wertgeschätzt werden würden.
  • In meinem beruflichen als auch privaten Leben habe ich mich zu viel, zu lange und viel zu ausdauernd mit den eigenen Schwächen oder denen meiner umgebenden Welt beschäftigt/aufgehalten. Leider bedurfte es vieler negativer Erfahrungen um zu erkennen, dass ich mich künftig mit Talenten/Begabungen/Fertigkeiten/Stärken/Fähigkeiten und mutmachenden Wertschätzungen beschäftigen werde.

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